Benediktinerstift Lambach

Mit den apokalyptischen Reitern durch die Prunkräume des Stiftes

In den Prunkräumen des Stiftes Lambach mit ihrem herrschaftlichen Ambiente geht es auf eine sagenhafte Reise durch Geschichte und Mythologie. Kaiser, Könige und große Heerführer waren lange Zeit die einzigen, die sich mit dem Pferd als Statussymbol und Zeichen ihrer Macht schmücken durften.

Das Pferd in der Kunstgeschichte Oberösterreichs_Foto Pia Odorizzi.jpg (2)    
In griechischen und germanischen Sagen bestimmen Gottheiten zu Ross und fabelhafte Mischwesen über das Schicksal der Menschen. In der Bibel sind es die Heiligen, die beritten Gutes tun und die apokalyptischen Reiter, die der Menschheit Tod und Verderben bringen.

Raum der Mythen_Foto Pia Odorizzi.jpg (2)    

Kunst und Kommerz

Zum Abschluss der Landesausstellung 2016 führt Sie in der Bibliothek des Stiftes eine feine Auswahl von Bildern und Zeichnungen von Künstlern wie Johann Georg Hamilton und Alfred Kubin schließlich zu einem Blick auf die moderne Konsumgesellschaft: Ferrari, Porsche, Power Horse – Produkte aus unterschiedlichsten Kategorien setzen auch heute noch auf die ewig strahlende Kraft des Pferdes.

Große Bibliothek_Das Pferd in Literatur und Musik_Foto Pia Odorizzi.jpg (3)      Das Pferd in der Warenwelt, Logos und Marken_Foto Pia Odorizzi.jpg (2)

Standort

1056 als Benediktinerabtei gegründet, erhebt sich das Stift Lambach weithin sichtbar über der Traun. Die zwischen 1660 und 1707 erbauten Stiftstrakte beherbergen reich stuckierte und freskierte Räumlichkeiten wie die Bibliothek, den Kapitelsaal, das Refektorium und das einzige erhaltene Klostertheater Österreichs.

Fast in jedem der berühmten Prunkräume werden in Fresken und Medaillons Bezüge zur Kunst- und Kulturgeschichte des Pferdes hergestellt.

Stift_lambachStandort          Ausstellungseingang_Hufeisenspuren und Steckenpferdspalier_Foto Pia Odorizzi.jpg         Ausstellungseingang_Foto Pia Odorizzi.jpg (2)

Kontakt & Service:

Klosterplatz 1
4650 Lambach
Öffnungszeiten
28. April bis 06. November  2016
täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr)
Kontakt
E-Mail: l.office@landesausstellung-ooe.at
Telefon: +43 720 300305-200
Führungen nur nach telefonischer Voranmeldung